LHI Leasing Pullach

Das Kommunikationsgefälle zwischen den Mitarbeitern an drei Standorten, hohe Transaktionskosten und akute Raumnot waren die Auslöser für einen Neubau des Münchner Finanzdienstleisters LHI.

Die Lösung: ein Neubau mit 350 Arbeitsplätzen. Die prägenden Architekturelemente dienen der Begegnungsqualität und sozialen Kommunikation und inszenieren Werte der Unternehmenskultur nach innen und außen. Ein Atrium ist Empfangslobby, Konferenzfoyer, verbindet die Gebäudeteile und mündet in einem Mitarbeiterrestaurant.

Ein Identifikationsmerkmal der LHI Kultur ist Kunst, die Mitarbeiter und Besucher über den Alltag hinaus anspricht. Der Vorplatz grüßt mit dem »Aufschwung« der Künstlergruppe Inges Idee. In einer vier Meter hohen Spirale wirbelt ein Barockengel gen Himmel. Über dem Atrium schwebt das Mobile »Schwingungen« von Yoshiyuki Miura. Je nach Blickwinkel verbinden sich mehrere Tausend Stahlstäbe zu einem virtuellen gelben Oval. Die fünfzehn Meter hohen Giebelwände hinab fließen fotografische Reliefs von drei Flüssigkeiten - »Transformationen« von Hubertus Hamm.

Foto Karl Huber www.studio-khf.de
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